Помогите составить подстрочный перевод стихотворения Рильке! Komm du, du letzter, den ich anerkenne Komm du, du letzter, den ich anerkenne, heilloser Schmerz im leiblichen Geweb: wie ich im Geiste brannte, sieh, ich brenne in dir; das Holz hat lange widerstrebt, der Flamme, die du loderst, zuzustimmen, nun aber nähr’ ich dich und brenn in dir. Mein hiesig Mildsein wird in deinem Grimmen ein Grimm der Hölle nicht von hier. Ganz rein, ganz planlos frei von Zukunft stieg ich auf des Leidens wirren Scheiterhaufen, so sicher nirgend Künftiges zu kaufen um dieses Herz, darin der Vorrat schwieg. Bin ich es noch, der da unkenntlich brennt? Erinnerungen reiß ich nicht herein. O Leben, Leben: Draußen sein. Und ich in Lohe. Niemand der mich kennt. Verzicht. Das ist nicht so wie Krankheit war einst in der Kindheit Aufschub. Vorwand um größer zu werden. Alles rief und raunte. Misch nicht in dieses was dich früh erstaunte.

Ответы:
ЖЕКА ДАНИЛЕНКО
03-01-2014 08:34

Подойди,ты последний,кого я призналПодойди,ты последний,кого я признал,Лукавая печаль в физическом теле:Как я горел в душе,посмотри,я горюВ тебе;древесина долго отвергала,Пламя,которое вспыхнуло в тебе,согласилось,Но только я кормлю тебя и горю в тебе.Моё здешнее милое существование становится в твоём терзанииТерзаниями ада не отсюда.Совершенно чистый,совершенно непродуманно свободный от будущего росЯ в страданиях беспорядочного костра,Так безопасно ниоткуда будущего не купитьВ этом сердце,где замолк запас.Здесь ли я ещё,где горю до неузнаваемости?Не порвал внутри себя свои воспоминания.О жизнь,жизнь: внутриА я в огне. Никто не знает меня.Отречение. Это не было болезньюВ детстве некогда перенесённой.Предлогом для того,Чтоб стать больше. Всё зовёт и шепчет.Не мешай в этом то,что раньше тебя удивляло.

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⭐⭐⭐⭐⭐ Лучший ответ на вопрос «Помогите составить подстрочный перевод стихотворения Рильке! Komm du, du letzter, den ich anerkenne Komm du, du letzter, den ich anerkenne, heilloser Schmerz im leiblichen Geweb: wie ich im Geiste brannte, sieh, ich brenne in dir; das Holz hat lange widerstrebt, der Flamme, die du loderst, zuzustimmen, nun aber nähr’ ich dich und brenn in dir. Mein hiesig Mildsein wird in deinem Grimmen ein Grimm der Hölle nicht von hier. Ganz rein, ganz planlos frei von Zukunft stieg ich auf des Leidens wirren Scheiterhaufen, so sicher nirgend Künftiges zu kaufen um dieses Herz, darin der Vorrat schwieg. Bin ich es noch, der da unkenntlich brennt? Erinnerungen reiß ich nicht herein. O Leben, Leben: Draußen sein. Und ich in Lohe. Niemand der mich kennt. Verzicht. Das ist nicht so wie Krankheit war einst in der Kindheit Aufschub. Vorwand um größer zu werden. Alles rief und raunte. Misch nicht in dieses was dich früh erstaunte.» от пользователя MILANA MINAEVA в разделе ОБЖ. Задавайте вопросы и делитесь своими знаниями.

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